Schaufenster auf zum 8. Mai! Спасибо! Merci! Thank you!

Der 8. Mai ist ein Gedenktag, an dem der bedingungslosen Kapitulation der deutschen Wehrmacht und der Befreiung Europas vom Nationalsozialismus gedacht wird. Als „Tag der Befreiung“ gefeiert, gab es am 8. Mai verschiedene Aktionen in Erfurt, unter anderem eine Fahrraddemo des Bündnisses „Alles muss man selber machen“.

Anlässlich dieses Tages haben wir unser Schaufenster geöffnet, um auf den 8. Mai aufmerksam zu machen. (mehr…)

Atalante Interview mit vetofeminists

Atalante Thüringen ist ein ehrenamtliches Kollektiv, dass es sich zur Aufgabe gemacht hat die feministische und frauenpolitische Landschaft Thüringens zu erkunden und vorzustellen. (mehr…)

Die Lumperei lädt ein: Digitale Donnerstagsbar im virtuellen Veto!

Kennt ihr das Problem noch… Wer macht heute nochmal die Donnerstagsbar
auf?
Saufen wollen sie alle, aber hinterm Tresen halbwegs nüchtern sein? Gar keinen Bock. Doch am kommenden Donnerstag schmeißt die Lumperei die Bar, zumindest digital. Gemeinsam mit allen trinkwütigen Gästen wollen wir mit euch (mehr…)

Neuer PGP-Schlüssel für E-Mails

Wir haben einen neuen öffentlichen PGP-Schlüssel, wenn ihr verschlüsselt und sicher per Mail (Empfehlung) mit uns kommunizieren wollt. (mehr…)

Lesen und lesen lassen – die Staublese am 22.04.

Ein Roadtrip durch Epochen und Genres – macht es euch gemütlich, schnappt euch ein Getränk und schaltet den Livestream am 22.04. ab 19 Uhr ein, wenn wir aus unseren Lieblingsbüchern vorlesen. Versprecher garantiert! Da wir aber keine Lust auf Einseitigkeit haben und ja zwischendurch auch mal einen Stattschloss-Solischnaps trinken wollen, würden wir gern auch eure Lieblingstexte hören. Egal, ob Kinderbuch, Roman oder Sachbuch, wir freuen uns, wenn ihr euch traut und mit uns vorlest. (mehr…)

Mit dem veto ist man weniger allein… „Do-Bar“ digital – Veranstaltungsreihe ab 11. März

Ihr denkt, die Türen sind zu und das wars? Selbstorganisation hört mit geschlossenen Räumen nicht auf. Viel zu lange kannten wir in Erfurt, was es heißt keinen Raum zu haben. Den haben wir uns geschaffen und doch finden darin keine Begegnungen statt. Das veto ist ein Raum für praktische Kritik an gesellschaftlichen Verhältnissen, an denen wir leiden, und denen wir gemeinsam etwas entgegensetzen wollen. (mehr…)

8. März: Heraus zum Frauen*kampftag!

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Kundgebung auf dem Anger ab 16 Uhr
Heraus zum 8. März!

Seit einem Jahr befinden wir uns bereits im pandemischen Ausnahmezustand. Dieser Ausnahmezustand bedingt eine Krise, die in bestehende soziale Ungleichheitssituationen eingebettet ist. Das heißt, dass soziale Verhältnisse, die bereits vor dem Eintreten der Krise bestanden, dazu beitragen, dass sich die Folgen der Krise entlang dieser sozialen Ungleicheitsstrukturen unterschiedlich auswirken. Eine dieser sozialen Arrangements sind die Geschlechterverhältnisse innerhalb der patriarchalen Gesellschaft. (mehr…)

Am 6.3. auf in den Erfurter Norden zum veto – für Feminismus und eine befreite Gesellschaft!

Seit knapp einem Jahr bleiben die Türen des vetos geschlossen und auch
der öffentliche Raum ist nur vereinzelt nutzbar, doch es braucht Raum,
um unsere Positionen sichtbar zu machen.

Deshalb gestalten wir unser Schaufenster und laden euch ein
vorbeizukommen und den öffentlichen Raum mit Protest zu füllen –
gegen Kapitalismus und Patriarchat. (mehr…)

Statement zu Transfeindlichkeit im veto

In den letzten Jahren ist eine Debatte um Transfeindlichkeit im veto entbrannt (ähnlich zu verschiedensten feministischen Differenzen/ Debatten der letzten Jahre), nachdem eine Genossin das veto verließ, weil sie den Eindruck hatte, in ihrer Identität angegriffen, nicht ernst genommen und verletzt zu werden. Hier fassen wir die Auseinandersetzung kurz zusammen. (mehr…)

Gemeint sind wir alle! Solidarität mit den betroffenen Genoss*innen sexualisierter Gewalt!

In der jüngeren Vergangenheit gab es mehrere Veröffentlichungen, die Schilderungen von sexualisierten Übergriffen beinhalteten. Auch in Erfurt müssen wir uns immer wieder mit der Problematik auseinandersetzen (u.a. „Kamera-Spanner“ aber auch weitere Fälle patriarchaler Gewalt). In den Fällen in Jena, Saalfeld und Gotha gibt es ja direkte Szenebezüge. Als Frauen*, die selbst in der linken bzw. linksradikalen Szene in Thüringen aktiv sind, haben wir dies mit Wut und Trauer aufgenommen. (mehr…)