Archiv für April 2013

Tanzen

30. April 2011:
Alle tanzen mit bei der Nachttanzdemo!
Deshalb findet das Biko-Cafe diesmal nur bis 17.00 Uhr statt und die KüfA fällt aus.
Was zu esssen gibts aber trotzdem – nämlich bei der Demo, ab 18.00 Uhr, beginnend am Bahnhofsvorplatz. :-)
Wir tanzen gegen die Verhältnisse!

17. April, 20 Uhr im veto – Veranstaltungsreihe zur Nachttanzdemo. Teil 3: Lasst´s krachen! Und Warum? – Diskussion der Gruppenaufruf_e zur Nachttanzdemo

link zur nachttanzdemo-seiteAm 30. April planen verschiedene Gruppen aus Erfurt eine Nachttanzdemo unter dem Motto „Lasst’s krachen! – Soziale Revolution statt autoritärer Krisenbewältigung!“
Die Gruppenaufrufe beschäftigen sich mit spezifischen Gegenständen, die in einer Diskussion zusammengebracht werden sollen. Was hat das Thema Flucht und Migration mit dem deutschen Arbeitsmythos und Lohnarbeit zu tun? Was lässt sich aus den politischen und sozialen Kämpfen gegen autoritäre Krisenlösungsversuche verschiedener europäischer Regierungen lernen? Welche Analysen liegen dem zugrunde und welche Perspektiven können daraus entwickelt werden? Uns eint das drängende Bedürfnis nach dem anderen – wir wollen keinen besseren Kapitalismus, sondern gar keinen! Wir müssen unsere Zukunft selbst gestalten, denn sonst werden wir keine haben.
Die Gruppen f.r.a.i., FAU Thüringen, AG17 und Infoladen Sabotnik laden ein, um am Mittwoch, den 17. April 2013, ab 20 Uhr im veto gemeinsam zu diskutieren und weiterzudenken.

11. April, 20 Uhr im veto – Veranstaltungsreihe zur Nachttanzdemo. Teil 2: Das Geschlecht der Krise

link zur nachttanzdemo-seiteIm Bezug auf die Krise wird wenig über die Auswirkungen auf kollektive Betroffenheitslagen von Frauen und Männern gesprochen. Denn gerade der Umbau des Sozialstaates hat unterschiedliche Auswirkungen und arrangiert die historisch durchgesetzte Doppelbelastung von Frauen durch eine neuen Form der Intensität. Gerade die Veränderung des Familienernährermodells mit einem Mann als „Familienoberhaupt“ gehört in den kapitalistischen Zentren weitgehend der Vergangenheit an. Die Krise kann aber auch nur dann in den Folgen verstanden werden, wenn über die Konfiguration des Geschlechterverhältnisses und der Organisation der gesellschaftlichen Reproduktion gesprochen wird. In der Veranstaltung wird es um diese beiden Schwerpunkte gehen, um zu diskutieren, ob sich in der Fokussierung linker politischer Strategien nicht eine Schwerpunktverschiebung ergeben müsste. Eine Veranstaltung von und mit der Basisgruppe Antifaschismus Bremen.